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Beratung
Wir erklären Pflegeleistungen, Finanzierung und die Angebote an unseren Standorten.
Persönlich und individuell
Beratung für das Leben im Alter
Ein Pflegebedarf wirft oft viele Fragen gleichzeitig auf: Welche Unterstützung ist sinnvoll? Was übernimmt die Pflegekasse? Wie lässt sich der Alltag zuhause organisieren? Und wann ist ein Umzug die bessere Lösung?
In einem persönlichen Gespräch erklären wir die Möglichkeiten und die jeweiligen Voraussetzungen. Sie erfahren, welche Unterlagen benötigt werden, welche Kosten entstehen können und an wen Sie sich anschließend wenden.
Dabei können wir Sie unterstützen
- Pflegeangebote verständlich vergleichen
- Fragen zu Pflegegrad und Leistungsansprüchen einordnen
- Möglichkeiten der Finanzierung erläutern
- Entlastung für pflegende Angehörige aufzeigen
- einen passenden Standort oder Dienst finden
- Aufnahme, Übergang oder Versorgung vorbereiten
FAQ
Was uns am häufigsten gefragt wird.
Hier finden Sie Antworten auf die Fragen, die in den ersten Gesprächen immer wieder aufkommen.
Was kostet die Beratung?
Nichts. Sie zahlen für das Gespräch nicht und gehen damit keine Verpflichtung ein.
Wo findet das Gespräch statt?
In dem Haus, das für Sie in Frage kommt, oder am Telefon.
Muss ich schon einen Pflegegrad haben?
Nein. Viele Familien kommen zu uns, bevor sie den Antrag stellen. Das ist sogar der bessere Zeitpunkt. Dann können wir Ihnen sagen, worauf es bei der Begutachtung ankommt.
Was soll ich mitbringen?
Falls vorhanden: den Bescheid über den Pflegegrad, den letzten Arztbrief, eine Liste der Medikamente und eine Vorsorgevollmacht. Fehlt etwas davon, ist das kein Hindernis. Wichtiger ist, dass Sie erzählen, wie ein normaler Tag bei Ihnen abläuft.
Helfen Sie beim Antrag auf einen Pflegegrad?
Ja. Wir sagen Ihnen, was in den Antrag gehört, und bereiten Sie auf den Termin mit dem Medizinischen Dienst vor. Viele Anträge fallen zu niedrig aus, weil der Gutachter einen guten Tag erwischt und niemand die schlechten Tage beschreibt.
Der Pflegegrad ist zu niedrig ausgefallen. Was jetzt?
Sie können innerhalb eines Monats nach dem Bescheid Widerspruch einlegen. Führen Sie vorher zwei Wochen lang ein Pflegetagebuch. Das ist das stärkste Argument, das Sie haben. Das Gutachten schauen wir uns mit Ihnen gemeinsam an.
In der Familie sind wir uns nicht einig.
Das erleben wir oft. Die Mutter will auf keinen Fall ins Heim, die Tochter kann nicht mehr, der Sohn wohnt zu weit weg. Bringen Sie alle mit, die mitreden. Es wird leichter, wenn jeder dieselben Informationen hat.
Beraten Sie auch, wenn wir am Ende nicht zu Ihnen kommen?
Ja. Wenn ein anderer Weg besser zu Ihnen passt, sagen wir Ihnen das.
Was passiert nach dem Gespräch?
Sie erhalten eine Empfehlung von uns und die Zahlen dazu. Danach entscheiden Sie in Ruhe. Wenn Sie sich für uns entscheiden, besprechen wir die weiteren Schritte und begleiten Sie im gesamten Prozess.
Persönliche Beratung
Sie haben Fragen zur Pflege oder zu einem freien Platz?