Vernissagen & Austellungen
Vernissagen & Austellungen
Mit ständig wechselnden Ausstellungen lokaler und überregionaler Künstler bringen wir unsere Kunden in Berührung mit der Kunst und Muße der Künstler. Zugleich öffnen wir mit unseren Vernissagen unsere Häuser für die interessierte Öffentlichkeit und bieten damit den ausstellenden Künstlern die Möglichkeit, Ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren.
In den vergangenen Jahren hatten wir spannende Ausstellungen, die Sie hier aufgeführt finden:
Sylvana Roth & Yvonne Freitag
Ausstellung vom 11. März 2012 bis 01. Juli 2012
Servicehaus Sonnenhalde − Keltenstraße 10 und Sonnenhalde 65 in Engstingen
Möge jeder Tag dir ein Lächeln schenken, denn jedes Lächeln ist wie eine Kerze es kann viele andere Kerzen anzünden, ohne das sein eigenes Licht schwächer wird.

Sylvana Roth, geboren 1971 in Krumbach. 1986-1989 Ausbildung zur Köchin im Romantikhotel Hecht in Überlingen. Eine Krankheit die 1989 ihre berufliche Laufbahn unterbrach fesselte sie zeitweise ans Bett. Um Ihre Sehnsüchte und Wünsche mitzuteilen begann sie zu malen. Die ersten Werke entstanden auf Seide. 1991 zog sie mit Ihrer Familie nach Koblenz wo sie als Köchin anheuerte. Die erste Ausstellung ihrer Bilder war auf der MS Rheingold, wo sie auch erfolgreich ihre ersten Werke verkaufte. Darauf folgen mehrere Ausstellungen in verschiedenen Räumlichkeiten und Städten. Nachdem sie in ihren Heimatort zurückkehrte und im Elterlichen Gastbetrieb ihren Beruf wieder ausüben konnte, hatte sie nebenher Zeit zum malen. Dort entstanden dann auch die ersten Werke Acryl auf Leinwand. 2003 erkannte sie die Liebe zum Metall. Ein Freund half ihr, eigene Gedanken umzusetzen so das sie schon nach kurzer Zeit in der Lage war eigene Ideen mit dem Schweißgerät zu verwirklichen. Leider musste sie aufgrund ihrer Scheidung ihr Haus und Atelier aufgeben, ist jedoch momentan dabei sich dieses wieder aufzubauen.
Yvonne Freitag, geboren 1968 in Basel. Nach einigen Jahren begann Sie am Bommer Weiher, nähe Kreuzlingen die Natur und das Leben aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und entwickelte ihr Interesse, Gefühle in bildlicher Kunst auszudrücken. Sie hatte das Glück, in der Schule von einer sehr engagierten Lehrerin unterrichtet zu werden, die ihr nicht nur die wichtigsten Techniken beibrachte, sondern auch ihr Selbstvertrauen förderte.
1985 bestand sie die Aufnahmeprüfung an der Kunstgewerbeschule St. Gallen. Gleichzeitig entwickelte sie den Wunsch, mit Kindern zu arbeiten und begann deshalb 1986 die Ausbildung zur Kindergärtnerin am Seminar Amriswil. Nach ihrer Diplomprüfung schloss sie 1989 erfolgreich an und arbeitete dann zehn Jahre als Kindergärtnerin in der Schweiz- eine Tätigkeit, die sie mit großer Freude ausübte. Beruflich wie auch privat konnte sie ihre Kreativität ausleben und speziell auch ihre zeichnerischen Fähigkeiten entwickeln.
Wohnhaft in Radolfzell richtete sie sich dort im Dachzimmer ein Atelier ein. Aus Neugierde versuchte sie ab 2002 ihre Ideen mit Acryl auf die Leinwand zu bringen. Inzwischen ist diese Art zu malen ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens geworden.
Barbara Hennecke
Ausstellung vom 04. März 2012 bis 24. Juni 2012
Servicehaus Sonnenhalde − Daußhalde 2 in Westerheim

Barbara Hennecke ist in Berlin geboren und verbrachte Kindheit und Studium in Kanada. Das Sprachstudium führte sie weiterhin nach USA, Frankreich und Deutschland, wo sie zuerst in Tübingen ihre Studienzeit verbrachte, in Mössingen ihre drei Kinder großgezogen hat und jetzt in Reutlingen wohnt.
Hier begann eine ruhige Phase ihres Lebens wo Sie sich konzentriert der Malerei widmete. Hier konnte sie Zeit und Muse für ihr künstlerisches Schaffen finden. Es waren die wunderschönen Aussichten und die umliegende Natur, die ihr Kraft und Inspiration schenkte. Sie ist seit langem in der Erwachsenenbildung tätig.
Die ausgestellten Öl− und Acryl−Gemälde sind in den letzten Jahren entstanden und zeigen die starke Schaffenskraft der Hobbykünstlerin. Einige Mail- und Zeichenkurse in Trier, Hamburg und der VHS hat sie besucht jedoch hat sie sich das Können und die Technik autodidaktisch angeeignet. Inzwischen ist das Malen ein tiefes Inneres Bedürfnis und ein großer Teil ihres Lebens geworden.

Plastische Reliefs von abstrakten Landschaften, Städte oder Häusergruppen werden in Kombination mit verschiedenen Farbzusammenstellungen, Formen und Techniken dargestellt. Hier wirken Farben und Komposition zusammen um eine reizvolle und überraschende Wirkung auf den Betrachter zu erzielen. Weiterhin laden einige großformatige Öllandschaften zum träumen ein, während die beliebten und farbenprächtigen "Urknall" Bilder einen zum staunen bringen. Andererseits sind die ruhigen Laub/Florale Bilder eine Salbe für Geist und Seele. Die Künstlerin bietet eine breite Palette von Techniken und Themen an, welchen sie ihrer Schaffenszeit begegnet ist und mit dem sie sich auseinandergesetzt hat.
Claus Schrag - Kunstmaler
Ausstellung vom 26. Februar 2012 bis 17. Juni 2012
Haus im Grafental − Grafentalweg 15 in Trochtelfingen

Claus Schrag ist 1960 in Laichingen geboren. Er stellte seine Werke seit 1983 in vielen verschiedenen Ausstellungen für die Öffentlichkeit aus. Unter anderem in Rathäusern, Banken, „Zeitzeichen“ in Filderstadt, im Forum 91 in Laichingen, im Landratsamt Ulm und ausgewählten vielen anderen.
Herr Schrag gewann im Februar 2011 mit seinen "Würmchen" den Besucher-Award in der Kategorie Kunst – Literatur.
Weiterhin zeichnet Herr Schrag eigene Comics und Karikaturen.
www.cs-würmchen.de
www.kunstmaler-schrag.de
Elisabeth Gedeon - Lebens-Zeichen | Fotografie -- Collage -- Lyrik
Ausstellung vom 29.Januar 2012 bis 06. Mai 2012
Servicehaus Sonnenhalde − Schaffhauserstr. 9 in Singen

An "Lebens-Zeichen" erkennen wir, dass Menschen und Natur lebendig sind. Ihre Gedanken, ihre Handlungen und deren Folgen sind "Lebens-Zeichen". Auch die Spuren, mit denen das Leben alles zeichnet, sind "Lebens-Zeichen". Elisabeth Gedeon spürt diese Lebens-Zeichen im Alltag auf und "malt" sie in ihren fotografischen Bildern. So ins "rechte Licht gerückt" zeigen ganz gewöhnliche Dinge und gewohnte Situationen ihre Besonderheit und Einmaligkeit.
Die Fotografien sind durchweg analog aufgenommen, oft in Makrotechnik. Fotocollagen, Fotomontagen und Objekte entstehen aus eigenem Fotomaterial und werden u.U. durch Malerei oder Naturmaterialien ergänzt. Gelegentlich entstehen dazu auch Gedichte. Die Bilder sind gerahmt oder auf Leinwand aufgezogen.
Geboren in Stolzenau, aufgewachsen im Ruhrgebiet und in Radolfzell, seit 1990 künstlerisch tätig.
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland ( Holland, Spanien, Kroatien, USA), seit 2001 Mitglied im Bund Gelsenkirchener Künstler.
Elisabeth Gedon lebt seit 2006 in Rielasingen.
Ursula Leutenegger-Knapp & Hermann Knapp vom 19.06. bis 25.09.2011 in Singen
Herrmann Knapp und seine Tochter Ursula Leutenegger-Knapp stellen schon in acht gemeinsamen Ausstellungen miteinander aus. Hermann Knapp nahm dazu noch an verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland teil.

Ursula Leutenegger-Knapp, geboren 1969 und aufgewachsen in Arlen. Sie absolvierte eine Ausbildung als Klavierbauerin und war in Zürich und Lausanne (CH) tätig. Danach ging Sie auf die Bildhauerschule in Müllheim (CH) und gebar 2 Söhne Nicolas und Joshua. Sie lebte u.a. in Cazis (GR), Rorschach (SG) und nun in Summaprada im Kanton Graubünden. Seit 1995 stellte Sie auf verschiedenen Ausstellungen aus.
Hermann Knapp, geboren 1938. Hermann Knapp wuchs auf der schönen Insel Reichenau auf, wo er auch seine Ausbildung von 1953-1956 im Malerhandwerk absolvierte. Seine Weiterbildung zum Schriftenmaler in Stuttgart ebenso seine Meisterprüfung im Malerhandwerk in Konstanz zeigen seinen Lebensweg auf. Seit mehr als 30 Jahren ist Hermann Knapp Mitglied in der Malergemeinschaft Rielasingen mit Schwerpunkt Aquarellmalerei.
Elke Schrade, Marianne Strecker & Elke Maisch vom 05.06. bis 28.08.2011 in Westerheim
Elke Schrade, Jahrgang 1957. Sie stammt aus Zainingen und ist bis heute dort wohnhaft. Sie besuchte bereits vor 20 Jahren Ihren ersten Malkurs. Seither lässt sie die Malerei nicht mehr los und bildet sich laufend fort. Das Dorf und die umgebende Landschaft bieten ihr zahlreiche Motive für die Malerei. Ihr zentrales Thema ist die Natur (Pflanzen, Tiere und Menschen), aber auch markante Gebäude gehören zu den bevorzugten Motiven. Sie arbeitet vornehmlich mit Aquarell- und Acryltechniken, teilweise experimentiert sie auch indem Sie verschiedene Techniken in einem Bild kombiniert.

Elke Maisch ist 1953 geboren und lebt in Nürtingen. Seit gut 20 Jahren besucht sie regelmäßig Aquarellkurse, um sich und ihre Kunst fort zu bilden. Ihre Herausforderung beim Malen ist es, mit Leichtigkeit und Inspiration das Gesehene umzusetzen. Bevorzugte Motive von ihr sind dabei Landschaften, Architektur und Pflanzen.
Die dritte im Bunde ist Marianne Strecker, geboren 1944 in Rastenburg in Ostpreußen. Obwohl sie auch, wie die anderen beiden schon in der Kinder- und Jugendzeit malte, kam sie berufs- und familienbedingt erst ab dem Jahr 2000 intensiver dazu sich in Kursen künstlerisch fort zu bilden. In den letzten 4 - 5 Jahren malt Sie draußen in der Natur. Sie empfand es als besondere Erfahrung das Malen auch als Lernprozess für ihr Leben zu begreifen, zu mehr Gelassenheit und Geduld zu führen.
Rosvita Ade vom 15.05. bis 31.08.2011 in Trochtelfingen
Rosvita Ade, Künstlerin (Malerei, Zeichnungen), Körper- und Maltherapeutin, Yogalehrerin, Heilpraktikerin und Krankenschwester ist 1965 in Horb-Talheim geboren.
Nicht nur ein Studium der Malerei sondern auch eine Weiterbildung zur Maltherapie / Malunterricht hat Sie absolviert. Diverse Mal- & Zeichengruppen, Einführungskurse in die Acrylmalerei sowie Maltherapien bietet Sie im eigenen Atelier in Bad Urach in der Wilhelmstrasse 5 an.

Häufig arbeitet Rosvita Ade an mehreren Werken. Bevorzugt malt sie mit Acryl, und oder Mischtechniken. Acryl bietet ihr eine unkomplizierte, schnell trocknende Basis für eine durch Schichten ausgedrückte Malerei. Viele Arbeitsgänge, charakterisieren die Bilder. Veränderungsprozesse sind für sie oft ein wichtiger Schritt zum Ziel. Manchmal beendet sie aus diesem Grund erst nach Monaten die Arbeit. Spachtel, Walze, Pinsel, Hände werden genutzt, je nach Thema, Lust und Experimentierfreude.
Kräftige Farben schaffen einen intensiven Bezug zur Umgebung. Die Herausforderung mit den Gegebenheiten der Malerei, Kompositionen und Raumgefühl eins werden zu lassen, beherrscht immer wieder erneut ihre Intention / Raum und Bewegung. Es macht ihr Freude eine Lösung gefunden zu haben, welche für den jetzigen Ausblick passt.
Zeitungsartikel zur Ausstellung lesen:
Bilder kurbeln die Kommunikation an (Reutlinger GEA | 15.07.2011)
Florencé Saur - SEITENBLICKE vom 25.04. bis 11.07.2010 in Trochtelfingen
Florence Saur, geb. 1969 in Hechingen, lebt und arbeitet in Mössingen.
Seit 1991 ist sie tätig im Werbebereich und beschäftigt sich mit Themen wie Gestaltung, Farbe, Ästhetik und Form. Vor 13 Jahren machte Sie sich selbstständig mit einer Werbeagentur in Mössingen.

Seit 2001 setzt sie sich intensiv mit der Kunst auseinander und eignet sich künstlerische Techniken im Selbststudium an. Studien mit Materialien wie Holz, Stein, Sand, Ton, Kreide und Acrylfarbe.
Kunst bedeutet für mich die Auseinandersetzung mit mir selbst, als einem unabhängigen freien Wesen. Frei von Zweck und Nutzen (florence saur).
Andrea Däubler und Mariella Tülling - ... GEMEINSAM ... vom 18.04. bis 30.06.2010 in Engstingen

Andrea Däubler ist geboren und aufgewachsen in Hayingen. Nach Ihrem Abitur studierte Sie an der PH in Weingarten. Bevor sie sich in Reutlingen-Tübingen privat und geschäftlich nieder gelassen hat unterrichtete Sie auf der Münsinger Alb. Sie besuchte mehrere Kurse bei Karl Striebel und in verschiedenen Akademien und Malschulen. Frau Däubler stellte ihre Bilder bereits an mehreren Gruppenausstellungen auf der Münsinger Alb aus. (Volksbank Münsingen, KSK Ehingen, KSK Münsingen, Schoellhaus Münsingen u.a.).
Mariella Tülling geb. in Gelsenkirchen und auf gewachsen in Esslingen. Sie studierte in Freiburg, Esslingen und Reutlingen. Seit 1982 ist Sie wohnhaft auf der schwäbischen Alb und tätig als Sonderschullehrerin. Seit 1985 Schmuckdesign und Herstellung von Silberschmuck. Seit 2005 Arcylmalerei. Ausstellungen seit 1988 in Esslingen, Münsingen, Ostfildern, Beaupreau Frankreich, Dapfen, Nürtingen.
Uschi Kalopek - °Aquarell querbeet° vom 09.05. bis 18.07.2010 in Singen

Frau Kalopek geb. 1944 in Worms am Rhein. Seit 1970 hat es sie und ihren Mann in den Hegau „verschlagen“. Ihr „malerisches Leben“ begann mit Ihrem „Unruhestand„ 2005. Damals hat sie mit der Aquarell-Malerei begonnen. Schnell hatte Sie Ekkehard Hofmann als Vorbild für sich entdeckt. Nach mehreren Atelierkursen bei ihm in Leutershausen bei Ansbach hat sie auch an einigen Malreisen, unter anderem nach Venedig, teilgenommen. Im Malkreis Uhwiesen/Schweiz war sie ein jahrelanges Mitglied. Vor drei Jahren versuchte sie sich das erste Mal mit Acryl-Techniken. 2009 und 2010 hat sie verschiedene Kurse bei Gerd Almbauer aus Graz besucht. Den Umgang mit losen Pigmenten und selbst hergestellten Spachtelmassen erlernte sie bei Gabriele Musebrink in Essen.
Das Experimentieren mit verschiedenen Materialien macht ihr große Freude.
Elke Lewandowsky, Kerstin Weber und Heinz Börner - NATUR – STIL – LEBEN vom 16.05. bis 25.07.2010 in Westerheim

Der uns bekannte Tier und Landschaftsmaler Heinz Börner, Jahrgang 1929, mit Wohnsitz in Westerheim, zeigt in der aktuellen Gemeinschaftsausstellung „Natur – Stil – Leben“ dass er mit seinen Tierportraits längst nicht sein ganzes künstlerisches Reportoire offenbarte.
Die Landschaftsmalerei - in der hauptsächlichen Umsetzung in Ölfarbe - gehört in ihrer bewährten präzisen und professionellen Ausführung zu einem großen Anteil seiner meisterhaften Werke. Naturalistisch-realistisch ist seine Sichtweise auf das zu malende Sujet, von moderner Kunst hält der vitale 81 jährige Maler nicht allzu viel.
Elke Lewandowsky, geboren 1963 in Essen. Seit 2006 lebt sie mit ihrem Mann in Westerheim auf der Schwäbischen Alb. Neben der Liebe zu Tieren gehörte bereits als Kind das Malen zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Dies bewog sie auch dazu, das Fach Kunst als Leistungskurs zu wählen, wodurch sie sich gute Grundkenntnisse im Zeichnen erwerben konnte. Nach ihrer Schulzeit hat sie sich jedoch dazu entschlossen, etwas „Bodenständiges“ zu erlernen und arbeitete als Diplomverwaltungswirtin bis 2006 beim Sozialamt sowie im Kinder- und Jugendhilfebereich einer Verwaltungsbehörde. Ende 2005 fing sie als Autodidaktin an, sich wieder intensiv mit der Malerei auseinanderzusetzen und es entstanden ihre ersten Bilder mit Pastellkreide.
„Die vielseitigen Möglichkeiten der Pastellkreide für die Gestaltung von Flächen und Farbverläufen in Verbindung mit den Farbstiften für detailgetreue Akzente sowie der matte Charakter der Farbpigmente sind für mich bis heute immer wieder eine besondere Herausforderung“.
Kurz darauf begann sie auch mit der Ölmalerei, was ein lang gehegter Wunsch aus ihrer Kindheit war. „Die intensive Farbbrillanz der Ölfarben macht in meinen Augen ein Bild in Öl besonders ausdrucksvoll und edel“.
2007 kam dann als dritte Technik die Aquarellmalerei hinzu. „Das Spiel mit zarten Farbtönen, mit den weichen Verläufen oder harten Akzenten dieser Malerei fasziniert mich immer wieder aufs Neue“.
„Jeder dieser Maltechniken hat ihren eigenen Reiz, so dass ich nicht sagen kann, welche mir am liebsten ist“. Sie bereichert sich immer wieder an unterschiedlichen Motiven wobei Ihr Motive mit Menschen und Tieren am liebsten sind.
Malerei ist für Sie ein Auftakt der Seele.
Kerstin Weber 1967 geb. in Dresden. Seit fünf Jahren wohnhaft in Westerheim. Seit 2002 beschäftigt sie sich mit der Malerei. 2005 absolvierte ein Studium an der Akademie Faber Castell. In der Malerei bevorzugt sie die Pastellmalerei, die Harmonie der Farbe stet dabei im Vordergrund. Kerstin Weber ist Mitglied im Kunstkreis Neuburg an der Donau.